Bürger- und Schützenverein Hüingsen e.V.

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"Jungschützen und Firma BroKi brachten Idee zum Umweltschutz auf den Weg"

Es war im Januar auf der Generalversammlung des BuSV Hüingsen, als sich die Jungschützenabteilung lautstark meldete und die Idee gab, dass aus Umweltschutzgründen doch der Glasbruch von ca. 400 Gläsern pro Schützenfest minimiert werden müsste. Es wurde beklagt, dass die Gäste oft nicht wüssten, wo sie ihre Gläser hinstellen sollten und somit viele Gläser einfach irgendwo abgestellt wurden und diese letztlich kaputt waren. Der Vorstand konnte dieses Ärgernis auch seit Jahrzehnten gut nachvollziehen, denn die sog. Willy-Becher müssten jedes Jahr teuer nachgekauft werden. Auf der Versammlung meldete sich Schützenkamerad und Unternehmer Wolfgang Kissmer von der Fa. BROKI und erklärte sich sofort bereit, doch etwas Neues zu entwerfen und zu bauen. In dieser Woche konnte die Fa. BROKI von Wolfgang Kissmer und Guido Bronold zwei innovative Metallbehältnisse dem Vorsitzenden Martin Schulte vom Schützenverein Hüingsen überreichen. Es handelt sich um einen pulverbeschichteten Stehbiertisch aus Stahlrohren und einer Stahlblechauflage, der sehr massiv ist und in den ein handelsüblicher Glasrahmen passt, der 50 Gläser fasst. Weiterhin präsentiert wurde auch ein Metall-Sammelregal, das 2 Glasrahmen fasst und zukünftig auch im Außenbereich aufgestellt werden kann, wo sonst Biergläser nur auf dem Boden abgelegt wurden. „Wir freuen uns, dass die Fa. BROKI diese tolle Idee der Jungschützenabteilung umsetzen konnte und versprechen uns auch, dass aus Umweltschutzgründen der Glasbruch hierdurch merklich zurückgehen wird“ so Pressewart Wolfgang Exler. Der BuSV Hüingsen freut sich daher auch schon auf das kommende Schützenfest vom 28.-30.06.14. Hierzu ist ganz Menden herzlich eingeladen.

 

Hüingser Schützen sanieren das Küchengebäude aus dem Jahre 1965  

 Im Januar des Jahres 2013 sanierte der Bu.SV Hüingsen sein Küchengebäude an der Schützenhalle. Um dieses Projekt zu verwirklichen, waren natürlich alle Aktiven gefragt in Eigenleistung mit anzufassen. Doch besonders bedanken möchten wir uns bei unserem Major der Reserve Christoph Bettermann, der mit seiner großzügigen Spende  die Sanierung der Heizung und der Toiletten ermöglichte. Dieses große Projekt hätte ohne ihn nicht verwirklicht werden können.

Während der Einweihungsfeier wurden die sanierten Räumlichkeiten in "Schützenheim" umgenannt und dient nun für interne und externe Veranstaltungen.